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Schweizerische Vereinigung für sittliches Volkswohl, Union Suisse pour la moralité publique


Identifikation

Signatur:

Ar 201.9

Entstehungszeitraum / Laufzeit:

1952-1975

Umfang:

0.1 m


Kontext

Verwaltungsgeschichte / Biographische Angaben

Entstanden 1952 aus der Fusion des Schweizerischen Nationalkomitees gegen Frauen- und Kinderhandel (Comité Suisse contre la traite des femmes et des enfants) und der Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Prostitution (Communauté de travail pour la lutte contre la prostitution). Die Organisation mit Schwerpunkt in der Westschweiz setzte sich ein für sittliche Moralvorstellungen, den Schutz junger Frauen, gegen Prostitution, Frauenhandel und Pornographie. Mitglied der Union internationale d'action morale et sociale, Paris. Auflösung 1975 und Eingliederung in Pro Familia.

Übernahmemodalitäten

Archivübergabe 1975


Inhalt und innere Ordnung

Form und Inhalt

Der Bestand enthält: Statuten, Protokolle, Jahresberichte, Vernehmlassungen.

Neuzugänge

Neuzugänge werden nicht erwartet.


Zugangs- und Benutzungsbedingungen

Zugangsbestimmungen

Der Bestand ist im Lesesaal des Schweizerischen Sozialarchivs ohne Benutzungsbeschränkungen einsehbar.

Sprache/Schrift
Unterlagen in französischer Sprache.

Sachverwandte Unterlagen

Veröffentlichungen

Zeitschrift für Volkswohl, hrsg. von den Vereinigungen für Volkswohl und vom Schweizerischen Bund gegen die unsittliche Literatur, Signatur: N 2289 (lückenhaft)