Für die Konsultation der Unterlagen im Lesesaal vereinbaren Sie bitte telefonisch (043 268 87 50) einen Termin, da die Platzzahl im Lesesaal aufgrund der Corona-Situation beschränkt ist. Der Zugang zum Lesesaal ist nur mit bestätigter Platzreservation möglich.

Schweizerische Energie-Stiftung, Fondation Suisse de l'Energie


Identifikation

Signatur:

Ar 510

Entstehungszeitraum / Laufzeit:

1964-2009

Umfang:

3.0 m


Kontext

Verwaltungsgeschichte / Biographische Angaben

Die SES wurde 1976 als Stiftung gegründet und engagiert sich seither für eine intelligente, umwelt- und menschengerechte Energiepolitik. Zur Gründergeneration gehörten Persönlichkeiten wie der ETH-Professor Theo Ginsburg, Ursula Koch, Elmar Ledergerber oder Franz Jäger. Zweck der Stiftung ist die Förderung einer nachhaltigen Energiepolitik. Energie soll sparsam verwendet und erneuerbare Energien sollen genutzt werden. Statt auf zentrale Energieversorgung setzt die SES auf dezentrale Systeme. Von Anfang an gehörte der Ausstieg aus der Atomenergie zu den zentralen Anliegen der SES. 1988 lancierte die SES gemeinsam mit dem WWF Schweiz das Energiestadt-Label, ein erfolgreiches Projekt mit internationaler Ausstrahlung. Die SES finanziert sich fast ausschliesslich mit privaten Spendengeldern. Sie untersteht der eidgenössischen Stiftungsaufsicht und ist von Bund und Kantonen als gemeinnützige Organisation anerkannt.

Übernahmemodalitäten

Die Akten wurden am 07.02.2012 aus der Geschäftsstelle in Zürich, Sihlquai 67, übernommen. Die Ablieferung wurde R. Planta betreut.


Inhalt und innere Ordnung

Form und Inhalt

Vorhanden sind in erster Linie Dokumentationsbestände: Drucksachen (Broschüren, Bulletins, Zeitschriften, Flugblätter, etc.), Zeitungsausschnitte, Medienmitteilungen. Die Gremienunterlagen und weitere Akten befinden sich nach wie vor auf der Geschäftsstelle des SES.

Bewertung und Kassation

Kassiert wurden Dubletten und Mehrfachexemplare, Unterlagen zu den Themenbereichen "Energieforschung" und "Energieunternehmungen" sowie zahlreiche Zeitungsausschnitte.

Neuzugänge

Neuzugänge werden erwartet


Zugangs- und Benutzungsbedingungen

Zugangsbestimmungen

Der Bestand ist im Lesesaal des Schweizerischen Sozialarchivs ohne Benutzungsbeschränkungen einsehbar.

Sprache/Schrift
Unterlagen vorwiegend in deutscher und französischer Sprache

Sachverwandte Unterlagen

Verwandte Verzeichnungseinheiten
Broschüren, Kleinschriften: Zeitungsausschnitte:

Verzeichnungskontrolle

Informationen der Bearbeiter*in

Der Bestand wurde im März 2012 von H. Villiger bearbeitet.