Lang, Otto (1863-1936)


Identifikation

Signatur:

Ar 102

Entstehungszeitraum / Laufzeit:

1879–1936

Umfang:

0.5 m


Kontext

Verwaltungsgeschichte / Biographische Angaben
Geb. in Schaffhausen; Studium der Rechte in München, Heidelberg, Berlin und Zürich. Zwischen 1888 und 1893 Bezirksanwalt in Zürich, danach Bezirks- und Oberrichter im Kanton Zürich; 1890-1936 Kantonsrat, 1915-1919 Stadtrat. Autor des Parteiprogramms der SPS (1904)
Übernahmemodalitäten
Der Bestand gelangte vor 1978 ins Schweizerische Sozialarchiv; Zeitpunkt und Modalitäten der Übernahme sind unbekannt. Möglicherweise gelangten die Unterlagen mit dem Archiv der SPS ins Schweizerische Sozialarchiv.

Inhalt und innere Ordnung

Form und Inhalt
Der Nachlass Otto Lang umfasst Unterlagen zur Person, Briefe (u.a. von Friedrich Adler, Otto Bauer, August Bebel, Eduard Bernstein, Rudolf Breitscheid, Gustav Eckstein, Herman Greulich, Hugo Haase, Gustav Hoch, Karl Kautsky, Karl Manz, August Merk, Therese Schlesinger, Albert Steck, Ludwig Wille, Otto Wullschleger, Clara Zetkin), Tagebücher 1879-1890, Nachrufe, Zeitungsausschnitte, Manuskripte und Publikationen
Bewertung und Kassation
Es wurden keine Kassationen vorgenommen.
Neuzugänge
Es werden keine Neuzugänge erwartet.

Zugangs- und Benutzungsbedingungen

Zugangsbestimmungen
Der Bestand ist im Lesesaal des Schweizerischen Sozialarchivs ohne Benutzungsbeschränkungen einsehbar.
Sprache/Schrift
Unterlagen in deutscher Sprache

Sachverwandte Unterlagen

Verwandte Verzeichnungseinheiten
Veröffentlichungen

Verzeichnungskontrolle

Informationen der Bearbeiter*in
Bearbeitet von K. Lang (1978) und U. Kälin (2012).